Fantastisch – Die Fantastischen Vier – Fanta4

Seit 1989 !

Die Fantastischen Vier (Fanta 4) ist eine Stuttgarter Hip-Hop-Gruppe die auf gut Deutsch texten. Mitglieder:

Smudo: Michael Bernd Schmid 06.03.1968 ,

Thomas D.: Thomas Dürr alias Hausmeister30.12.1968,

Michi Beck bzw. Dee Jot Hausmarke: Michale Beck 11.12.1967,

und Produzent Andi Ypsilon: Andreas Reike 17. 11. 1967,

Manager der Gruppe ist seit 1989 Andreas Läsker!

 Die Fantas in Köln 27. Jan. 2017

Die „Fantastischen Vier“ traten  in der Kölner Lanxess-Arena auf und wir waren dabei:

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Fanta 4 in Köln! Da blieben die Fans in der Arena „troy“
Quelle: http://www.express.de/25634160 ©2017
Vier und jetzt – in Sachen Wortspielen sind die Fantastischen Vier nun wirklich nicht verlegen – und das haben sie auch am Freitagabend in der Lanxess-Arena gezeigt.
Die Hip-Hop-Kombo aus Smudo, Michi Beck , And. Ypsilon und Thomas D. ist nun bereits seit 28 Jahren auf den Bühnen der Republik unterwegs. Mit ihrem aktuellen Tour-Titel „Vier und jetzt“ haben die Stuttgarter bewiesen, dass sie wirklich voll und ganz im Hier und Jetzt stehen – und weit davon entfernt sind, sich berufsjugendlich durchzuschleppen.
Kilometergeld für Thomas D.:
Im Gegenteil, Thomas D. hat sich an diesem Abend Kilometergeld verdient, so wild warf er Beine, Hände und alles, was man so werfen kann in die Menge und auch die Bühnenpräsenz und Wortakrobatik eines Smudo sucht wohl ihresgleichen.
Michi Beck stellt fest: „Ey Colonia, ihr seid ja wirklich alle hier. Nur sie – sie ist weg!“ Lange dauerte es nicht, ehe die gut 14.000 Fans verstanden und – so gut es ging – mitrappten. „Oder ist sie gar in Düsseldorf?“, stichelte er.
Das Geheimnis der Band an diesem Abend
Komplette Offenheit für Themen aller Art, den frischen Spirit des Neunziger, die melodischen Hip-Hop-Klänge der Nuller Jahre und den aktuellen Trend, auch ernsthaftere Themen anzupacken. Soweit die Theorie.
In der Praxis schmetterten die drei Rapper und ihr DJ von „Die da“, über „Troy“ und „Ernten was wir sehen“ (was bitte war das für ein Gitarrensolo – bei einem HipHop-Konzert), „MFG“ und „Picknicker“ einen Hit nach dem anderen von der Bühne in den Zuschauerraum – und die Menge dankte es!
„Gebt uns ruhig die Schuld“, heißt es in einem Song der Band. Schuld an einem gigantischen Abend konnte man den Schwaben in der Tat geben.
Jugenderinnerungen
Wenngleich man bei dem ein- oder anderen Stück tatsächlich kurz einmal an die eigene Jugend oder gar Kindheit dachte, und sich kurz, wirklich nur ganz kurz, ein wenig alt fühlte. Doch wenn man im eigenen Alter noch dermaßen die Bühne zum Brennen bringt, wie es Smudo, Michi und Thomas getan haben – dann wird man gerne alt…
Für Fans und Zuschauer, also denjenigen, die nur als Begleitung mitgekommen waren, dürfte schnell klar gewesen sein: Wir kommen wieder! Oder um es mit den „Fantas“ zu sagen: Wir blieben troy!

„Vier und Jetzt“-Abschlusskonzert Fantastische Vier lassen Fans springen und tanzen

– Quelle: http://www.ksta.de/25634372 ©2017 Kölner Stadtanzeiger
Von einer Laola-Welle, über eine Funk-Version von Nenas „99 Luftballons“ bis hin zu einem Lichtermeer aus Handy-Taschenlampen – der Schweizer Sänger Seven war definitiv eine gute Wahl bei der Vorband und überlässt den Fantastischen Vier beim Abschlusskonzert ihrer „Vier und Jetzt“-Tour ein gut gelauntes und tanzendes Publikum in der fast ausverkauften Lanxess-Arena.
Das toppen die Fantas nach nur wenigen Liedern wie „Die da?!“ oder „Dicker Pulli“ mit Konfetti-Kanonen. Ein großer Knall, die Arena flimmert in den Konfetti-Farben rot und weiß und die Vier verabschieden sich von der Bühne. Das wars schon? Die ersten Fans rufen nach einer Zugabe. Aber nein, jetzt geht es erst richtig los.
Mit einer guten Bühnenshow und Liedern wie „Einfach sein“, „Mit freundlichen Grüßen“, „Krieger“ und „Sie ist weg“ sorgt die Stuttgarter Hip-Hop-Band, bestehend aus Smudo, Thomas D., Michi Beck und Andy Y., dafür, dass die Arme ihrer Fans hauptsächlich in der Luft sind. Wippend von oben nach unten, immer im Takt der Beats.
Springend wird in der Arena zu „Der Picknicker“, „Eines Tages“ und „Ernten was wir säen“ gefeiert – bis 23:15 Uhr, bei einem gelungenen Tour-Finale in Köln. (kle)

Die da oder die da?
29.01.2017 Köln im General-Anzeiger Bonn
„Die Fantastischen Vier“ bei ihrem Tourabschluss und ihrem Auftritt in der Kölner Lanxess-Arena.
Triumphaler Tourabschluss der Fantastischen Vier in der Kölner Lanxess-Arena. Ein Laufsteg, der bis in die Mitte des Innenraums reicht, gewährt sehr viel Nähe zu den vier Hip-Hop-Heroen.
Ist es die da, die am Eingang steht oder die da, die dir den Kopf verdreht? Ist es die da, die mit’ m dicken Pulli an, Mann – nein, es ist die Frau, die freitags nicht kann.“ Nein. Es sind die da. Smudo. Thomas D. Michi Beck. Und Andy Y. Die nicht nur Freitagabend (in der Lanxesss-Aena) auf Kurs sind, sondern ihren Fans seit 28 Jahren die Köpfe verdrehen. Vor 10 000 Fans gerät der Tourabschluss der Fantastischen Vier zum Triumph. Dicke Pullis braucht für die zweistündige Show der schwäbischen Erz-Hip-Hopper niemand, denn vom ersten Moment an brennt die Luft. Und auch an den Eingängen zum Innenraum hält es niemanden mehr, wenn „Die da?!“, der wohl erfolgreichste Hit des Quartetts, gleich als die zweite Lauschgiftangriffsnummer des Abends erklingt.
Ach. Ach. Ach. Was haben wir mit denen nicht alles durchgestanden! Hatten 1991 gefühlte „45 Grad Fieber“. Haben 1992 gefleht: „Lass‘ die Sonne rein“. Uns 1993 nach einem „Tag am Meer“ gesehnt. 1995 festgestellt. „Sie ist weg“. Abschiedsbrief? Ja. Klar doch. Aber erst vier Jahre später: „MfG“. Die Herren Smudo, Thomas D., Michi Beck und Andy Y. haben bei all dem natürlich auch noch ein Wörtchen mitzureden: „Ihr seid TROY“. Ausgesprochen wird das, sehr deutsch, „treu“ – und bildet als dritte (und letzte) Zugabe den Abschluss eines Abends, der schöner kaum hätte sein können.
Rotweiß und glitzernd golden hat es vorher vom Dach der Arena herabgeregnet, Thomas D., mal wieder oben ohne, wie so oft und wie so gerne, hat noch einmal beteuert, dass er ein „Krieger“ sei, und Vorprogrammgestalter Seven, alias Jan Dettwyler, der Schweizer R & B und Soul-Sänger, durfte bei „Name drauf“ bei den Fantas noch mal mitmachen. So richtig passen tut das zwar nicht, mit erst 39 Jahren ist er kaum im Club der Kurz-vor-50 Stuttgarter, auch stilistisch hakt’s da ein bisschen. Aber, und hier muss man fair bleiben, es gibt im Publikum jede Menge Kinder von denen, die damals, als die Band mit dem Marvel-Comic-Namensbezug 1992 ihren Siegeszug mit dem zweiten Album „Vier gewinnt“ antrat, selbst noch halbe Kinder waren. Und die wirken dann doch alles andere als gelangweilt. Kleines Schmankerl am Rande: ihr erstes Konzert gaben die vier Fantastischen 1989 in – einem Kindergarten.
Ein Laufsteg, der bis in die Mitte des Innenraums reicht, gewährt sehr viel Nähe zu den vier Hip-Hop-Heroen. Die Bande bleibt im Hintergrund, sorgt aber für ein sattes, solides Soundbett. Im Gegensatz zu anderen Rap-Konzerten am gleichen Ort kann man an diesem Abend jede einzelne Zeile verstehen. Und das ist gut so. Anders als die mit Goldkettchen überfrachteten Möchtegern-Gangstas aus Übersee haben die Fantas auch immer in ihren Reimgefechten eine gehörige Menge feinnervigen Wortwitz verballert: „Gebt uns ruhig die Schuld (den Rest könnt ihr behalten).“ Angesichts all dessen wirkt die letzte Ansage vorm letzten Stück um 22.50 Uhr vorm Zugabenteil geradezu verlogen: „Es ist crazy. Wir sind die Letzten, die gedacht haben, dass sie hier, nach all der Zeit, noch abfeiern können.“ Die Fantastischen wollten, vielleicht, nie so allumfassend „Populär“ sein. Jetzt sind sie’s. Unbestritten und verdient. In zwei Jahren können sie ein Fass aufmachen: dann werden sie 30. Und die Kinder der Kinder bringen ihren Nachwuchs mit. (Danke: Susanne Schramm)

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